23.04.22 Wangen an der Aare – Attiswil – Attisholz – Solothurn

Fast alles der Aare entlang. Wechsel von Natur, Wasser, Zellulosefabrik, Kaserne der Rettungs- und der Motorfahrertruppen. Viele Erinnerungen an die eigene Militärdienstzeit.

Attiswil, typisch Jurasüdfuss, hübsch und unauffällig, weiter Richtung Flumenthal
Attiswil hat keinen Schlittschuhclub, aber wahrhaftig einen Schneehundeclub. Diesen streift der Wanderer auf dem sehr hübschen Weg einem Naturbach entlang nach Flumenthal. Interessante soziokulturelle Erfahrung: Hunde ganz nett und diszipliniert, Menschen grimmig, tätowiert mit Bierdosen um 10 Uhr morgens, man geht zügig vorbei, Grüsse werden mit Stillschweigen ignoriert. Nur weg von dort …….
Naturbelassene Siggern zwischen Attiswil und Flumenthal
Gut ist er beschriftet, so weiss man woran man entlangwandert.
Passt! Alpiq Flusskraftwerk beginnt auch mit A
Industriebrache Attisholz mit basisdemokratischen Kulturwerkstätten und Staatssubventionen. Hätte ich gesprengt.
In Zuchwil komme ich 156,5 Jahren wieder vorbei, wenn ich A bis Y abgewandert haben werde und Z folgt.
Da fühlte ich mich herzlich willkommen auf dem A-Marsch (Werbeplakat für die Badi Zuchwil: AAAAAAHHHHH)

Von Solothurn geht es dann weiter nach Arch (auch an der Aare), vorher muss ich aber noch Alberswil im Kanotn Luzern an Altishofen anhängen, ansonsten der A-Marsch eine gravierende Lücke aufwiese.

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