Erneut mit meinem Bruder Dani erwandert. Regnerisch, was der Schönheit des Oberaargau aufgrund der sanft gewellten Hügel mit grossen Wäldern keinen Abbruch tut. 20 Km fahren schon etwas in die Beine, auch bei ehemaligen Infanteristen.
Immer wieder eindrücklich der Übergang von der reformierten Berner Landschaft mit ihren gepflegten Bauernhäuser zu den Schweineställen im katholischen Luzern. Man fragt sich schon immer wieder, ob unsere lieben katholischen Miteidgenossen/innen derart viel Zeit in der Kirche verbrachten, dass für die Pflege ihrer Bauernhäusern keine Zeit blieb. Wie auch immer, die Grenze ist scharf und nicht zu übersehen.